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| 01.02.1951 - | Kommentar Karl-Eduard von Schnitzlers vom Friedenskongreß gegen Remilitarisierung in Essen (3'30 Min.;RealAudio) | |
| 19.02.1954 - | Bericht Karl-Eduard von Schnitzlers vom Besuch des sowjetischen Außenministers Molotow im VEB RFT Berlin-Oberschöneweide (2'32 Min.; RealAudio). | |
| Titelmusik | Der schwarze Kanal, 70er Jahre (0'29 Min.;RealAudio). | |
| Einmischung | Der schwarze Kanal, 12.07.1976 (0'08 Min.; RealAudio). | |
| Heuchelei | Der schwarze Kanal, 12.07.1976 (0'18 Min.; RealAudio). | |
| Prophezeiung | Der schwarze Kanal, 12.07.1976 (0'06 Min.;RealAudio). | |
| Titelmusik | Der schwarze Kanal, 80er Jahre (0'28 Min.; RealAudio). | |
| 28.04.1983 - | Interview mit Karl-Eduard von Schnitzler zu dessen 65. Geburtstag (3'54 Min.;RealAudio). | |
| Bewußtsein | Der schwarze Kanal, 30.10.1989 (0'10 Min.;RealAudio ). | |
| Wiederschauen | Der schwarze Kanal, 30.10.1989 (0'29 Min.;RealAudio). |
| 21.03.1960 - | Ausschnitte aus der ersten Sendung Der schwarze Kanal (ca. 2 Min.). | |
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13.08.1961 - | Ausschnitte aus der Sondersendung Der schwarze Kanal am Tag der Grenzziehung zu Westberlin durch die DDR (ca. 2 Min.). |
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70er Jahre - | Sendevorspann (0'25 Min.). |
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80er Jahre - | Sendevorspann (0'25 Min.). |
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30.10.1989 - | Letzte Sendung Der schwarze Kanal im Fernsehen der DDR (ca. 2 Min.). |
1959 - Journalist von Schnitzler (Foto: DRA / Krüger)
1960 - Schwarzer Kanal (Foto: DRA / Zimmermann)
20.04.1960 - mit Walter Ulbricht im Treffpunkt Berlin (Foto:DRA).
1961 - Schwarzer Kanal (Foto: DRA / Winkler)
1962 - Schwarzer Kanal (Foto: DRA / Winkler)
1966 - Verleihung des Goldenen Lorbeer durch den DFF-Intendanten Heinz Adameck (Foto: DRA / Winkler).
1970 - DDR-Fernsehlieblinge: Karl-Eduard von Schnitzler, Manfred Krug (Foto: ADN).
1971 - der Chefkommentator des DFF als Zigarrenraucher (Foto: DRA / Kindt).
1979 - Schwarzer Kanal (Foto: DRA / Winkler).
1984 - Schwarzer Kanal (Foto: DRA / Denger).
1988 - 70. Geburtstag am 28.04. (Foto: DRA).
1955
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Konrad Adenauer - 'Und so was ist nun Regierungschef, statt Stubenältester in einem Altersheim...' (03.09.1962) Conrad Ahlers - 'Seine oberflächliche Schnoddrigkeit mag individuelle Fallschirmjäger-Eigenart sein,...' (25.05.1970) Rudolf Augstein - 'Rauschgiftschmuggler Augstein' (27.08.1979) Heino - 'Denn dieser umsatzstarke Wandervogel mit der...immer gleich lauten Lederstiefelstimme tappst in Jungvolkpose steifleinen durch die Kulissen, die Arme henkeltöpfig wie ein Ostfriese, starr wie Frankenstein.... Das gräbt also...aus dem 'Liedgut' der Vornazi- und Nazizeit bündische Lieder und Fahrtenlieder aus, tut dem echten Volkslied Gewalt an...' (25.12.1973) Werner Höfer - 'Westdeutschlands Fernseh-Fossil Höfer bei seinem sonntäglichen Stammtischgeschwätz...' (17.08.1981) Helmut Kohl - 'Dieser Kohl hat offenkundig gewisse Lücken in seiner Ausbildung.' (26.02.1979) Gerhard Löwenthal - '...in seiner dümmlich penetranten Art...' (03.05.1971); '...Mischung von Demagogie und intellektueller Unbedarftheit.' (19.06.1972); 'Über Gehirn will ich im Zusammenhang mit Löwenthal lieber nicht reden...' (16.02.1976); 'Pistolenträger Löwenthal' (17.11.1980) Golo Mann - '...mißratener Sohn eines großen Vaters' (26.09.1977) Franz Josef Strauß - 'Seine Frechheit hat wahrhaft großdeutsche Ausmaße, die Kühnheit seiner Spekulation auf die Vergeßlichkeit übertrifft jede Inflation' (30.11.1970) |
Karl-Eduard von Schnitzler '...der Mann mit dem kalten Haß in der Stimme' (Süddeutsche Zeitung 21.01.1957) 'Ulbrichts Starfighter Karl-Eduard von Schnitzler' (Der Spiegel 08.02.1961 'Rundfunkhetzer von Schnitzler' (Telegraf 01.07.1962) 'Ein intellektueller Komplize der Mörder, der drüben für die propagandistische Behandlung staatlichen Tötens zuständig ist,...applaudierte vor den Adlershofer Fernsehkameras mit Worten dem Blut, das da vergossen wurde.' (Berliner Abendschau 28.12.1965) 'großmäuligster Polemiker der DDR' (Süddeutsche Zeitung 09.01.1972) '...propagandistisches Maschinengewehr des SED-Fernsehens' (taz 18.12.1989) |
Karl-Eduard von Schnitzler hat in den Jahren seiner publizistischen Tätigkeit sehr viel Zuschauerpost unterschiedlichster Art erhalten.
Das Spektrum reichte von Meinungen zu seinen Sendungen und zu seiner Person über Autogramm- und Manuskriptwünsche, Einladungen zu den verschiedensten Veranstaltungen, Hilfeersuchen bei
Alltagsproblemen bis hin zu anonymen Drohbriefen. Absender waren Privatpersonen aus beiden deutschen Staaten, Betriebe, Vereine, Parteien- und Massenorganisationen der DDR, aber
auch Sportklubs, die Nationale Volksarmee (NVA) und die Zollverwaltung der DDR.
Für Freunde der russischen Sprache:
Prawda-Artikel 'Meine DDR' in deutscher Sprache (PDF-Format).
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